Dark Dragon 2 - Das Wirtshaus zum Humpen - Seite 1 von 3

(Wer die Bilder in größerer Auflösung will, kann bei uns nachfragen!)

Das war damals unser zweiter Con, er war ein wenig übers Knie gebrochen und der Termin lag etwas ungünstig. Er ging von Montag bis Freitag, was wenn man bedenkt das Ferien waren eigentlich nichts Schlimmes, leider meinten einige Unis, dass sie in diesem Jahr ne Woche eher anfangen wollten.

So wurde es ein sehr beschaulicher Con, drei SL, fünf NSC und zwölf, wenn ich mich nicht irre, Spieler. Hat dem Spaß und der Freude aber keinen Abbruch getan. Jeder hatte genug Schlaf und auch ansonsten ... aber seht selber.

Papa Baer

Hier sehen sie "Einhundert Tote" bei der Vorbereitung der alten Schriftrollen. Man nehme Papier und einen Heißluftgebläse und schon hat man die tollsten alten Dokumente, die wenn man sie zu lange wärmt auch ankockeln. Teilweise habe die Spieler sie beim Anfassen zerbröselt. Man sollte halt vorsichtig mit alten Dingen umgehen. ;)

Hier sehen sie ein ortsansässiges Boomschammel Gerüchte behaupten es gäbe Eines mit drei Dreiecken die mit einer Spitze zueinander zeigen. Wer weiß was an dem Gerücht dran ist...

Hier sehen sie einen Waldläufer beim Testen des Boomschwammels, denn Schiften im Wirtshaus hatten sie vor der Gefährlichkeit dieser Pilze gewarnt.

Lieber doch ein wenig mehr Abstand. Irgendwann haben sie tatsächlich herausgefunden, wieso Boomschwammel, mal explodieren und mal nicht und wie man erkennt, wie stark die Explosion wird.

Hier sind wir im Zelt von Dagone und seinem Begleiter. Es ist gerade Teepause. Die beiden haben tatsächlich gezeltet, bei dem Wetter, aber eine gute Zeltheizung macht vieles möglich.

Tja, irgendwann saß die Ganze SL auch beim Teetrinken. (Hier zwei im Vordergrund und die Dritte hinter der Kamera ;)

Die Götter Plan, Sinn und Los bei ihrem Spiel. Die Regeln hat keiner wirklich verstanden, aber es ging um Gläubige, Märtyrer, Kreuzzüge und um einiges mehr.

Irgendwann kam das Spiel auch auf einen Waldläufer, aber was dann geschah, daran kann sich Keiner erinnern.

Soviel sei mal gesagt, die Götter in Schokatar sind schon komisch. Am nächsten Tag haben sie, weil Plan nicht da war Inurinai mitspielen lassen. Diese hat eine Krankheit verhängt (okay, es war nur eine Kretze, aber immerhin) und sie hat es geschafft einen Gläubigen zu bekommen.

Im Nachhinein wurde der Glauben an die große Inurinai recht populär, da sich die neugeborene Göttin aber wenig um ihre Gläubigen kümmerte nahm eine andere Person ihren Platz ein und führt nun ihre Gläubigen nach ihren Vorstellungen. Worum es genau geht, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.

Inurinai konzentriete sich in der Folge darauf der VzSaL zu helfen.

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